• DAB+ in der Rundfunkkommission der Länder

    Die Rundfunkkommission der Länder hat in ihrer Sitzung am 15. März den „Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ zur Kenntnis genommen. Einen Monat zuvor ist der Aktionsplan im Digitalradio Board des BMVI mit überwältigender Mehrheit beschlossen worden.

    Für den Entwurf des Aktionsplans zeichnen das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur sowie Rheinland-Pfalz als Federführer verantwortlich. Bei der Diskussion wurde hervorgehoben, dass bei einer schwierigen topografischen Lage eine flächendeckende Versorgung weder mit UKW noch mit Internetradio möglich beziehungsweise wirtschaftlich ist. Daher sind Alternativen wie DAB+ notwendig.

    Die Rundfunkangelegenheiten der Länder werden traditionell von Rheinland-Pfalz koordiniert.

    Der Aktionsplan findet sich hier!

    Kontakt Presse/Medien:
    Profil Marketing OHG
    Vivien Gollnick (PR)
    Humboldtstr. 21
    38106 Braunschweig
    Tel.: +49 531 387 33 17
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  • Digitalradio DAB+ und Verkehrsservice im Radio – NDR präsentiert auf der CeBIT neue Technik und Trends

    Welche Vorteile bietet Digitalradio? Wie steht es um den Empfang von DAB+ im Auto? Werden Verkehrsmeldungen über DAB+ ausgestrahlt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Digitalradio wie auch zum Verkehrsservice im Radio erhalten Messebesucherinnen und -besucher vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover: Federführend für die ARD informiert der NDR Hörfunk in Halle 12 über die Digitalradio-Angebote und über den digitalen Verkehrsservice TPEG, die neue Navigation im Radio.

    In unterhaltsamen Bühnenshows führt NDR 2 Moderator Stefan Kuna Gespräche mit Experten zu den Vorteilen von Digitalradio oder zum weiteren Ausbau des DAB+ Sendernetzes und gibt nützliche Tipps rund um den Straßenverkehr. Mit etwas Glück und den richtigen Antworten können die Messebesucher zudem ein Digitalradio gewinnen.

    Als zentrales Thema präsentiert der NDR die neuesten Trends zu Digitalradio DAB+ rund um Programme, Dienste und Geräte. Neben einer umfangreichen Geräteausstellung gibt es viele Neuheiten zum Ausprobieren. So verfügen moderne Digitalradios – neben digitalem und analogem Radioempfang in rauschfreier Klangqualität - über viele weitere Funktionen, wie programmbegleitenden Zusatzinformationen in sogenannten Slideshows (über das Display auf dem Gerät), die neben aktuellen Nachrichten, Wettermeldungen und Veranstaltungstipps auch Moderatorenbilder und CD-Cover zeigen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind Digitalradio-Nachrüstlösungen und Serienausstattungen für verschiedene Fahrzeugtypen, die ebenfalls am Stand ausprobiert werden können.

    Die Radioprogramme in der ARD informieren seit 50 Jahren über Gefahren, Staus und Sperrungen auf den Straßen – rund um die Uhr, schnell, aktuell und verlässlich. Auf der CeBIT zeigt der NDR den Besuchern, wie moderner Verkehrsservice funktioniert – von der eingehenden Meldung über die redaktionelle Bearbeitung bis zur Verkehrsinformation im Radioprogramm. Parallel dazu stehen alle Informationen in wenigen Sekunden auch über die weiteren Verbreitungswege wie z. B. DAB+, Internet, die NDR Radio App oder über TMC und TPEG für Navigationsgeräte frei zur Verfügung.

    Mit TPEG, dem Navigationsdienst im Digitalradio, werden die technischen Grenzen des veralteten TMC bei der Umfahrung von Staus überwunden. Damit werden den Navigationsgeräten auf wenige Meter genau Störungen und Gefahren auf der Straße übermittelt. Die Verkehrsredaktionen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. TPEG sendet neben Verkehrsmeldungen noch viele weitere Daten, z. B. Informationen über das Wetter, den Verkehrsfluss auf der geplanten Strecke oder freie Plätze in Parkhäusern am Zielort. Der neue Verkehrsservice ist frei empfangbar, weitere Kosten entstehen nicht. Im Cockpit-Simulator können die Messebesucher TPEG live im Auto erleben.

    Zuschauerinnen und Zuschauer, die zu ihrem Fernseh-Empfang Fragen rund um die bevorstehende Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD haben, erhalten ebenfalls am Messestand Gelegenheit, sich von Fachleuten des NDR kompetent beraten zu lassen.

    Der Messestand der ARD auf auf der CeBIT ist zu finden in Halle 12, Stand B26.

DAB+ in der Rundfunkkommission der Länder

on Freitag, 17 März 2017.

Die Rundfunkkommission der Länder hat in ihrer Sitzung am 15. März den „Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ zur Kenntnis genommen. Einen Monat zuvor ist der Aktionsplan im Digitalradio Board des BMVI mit überwältigender Mehrheit beschlossen worden.

Für den Entwurf des Aktionsplans zeichnen das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur sowie Rheinland-Pfalz als Federführer verantwortlich. Bei der Diskussion wurde hervorgehoben, dass bei einer schwierigen topografischen Lage eine flächendeckende Versorgung weder mit UKW noch mit Internetradio möglich beziehungsweise wirtschaftlich ist. Daher sind Alternativen wie DAB+ notwendig.

Die Rundfunkangelegenheiten der Länder werden traditionell von Rheinland-Pfalz koordiniert.

Der Aktionsplan findet sich hier!

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Digitalradio DAB+ und Verkehrsservice im Radio – NDR präsentiert auf der CeBIT neue Technik und Trends

on Freitag, 17 März 2017.

Welche Vorteile bietet Digitalradio? Wie steht es um den Empfang von DAB+ im Auto? Werden Verkehrsmeldungen über DAB+ ausgestrahlt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Digitalradio wie auch zum Verkehrsservice im Radio erhalten Messebesucherinnen und -besucher vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover: Federführend für die ARD informiert der NDR Hörfunk in Halle 12 über die Digitalradio-Angebote und über den digitalen Verkehrsservice TPEG, die neue Navigation im Radio.

In unterhaltsamen Bühnenshows führt NDR 2 Moderator Stefan Kuna Gespräche mit Experten zu den Vorteilen von Digitalradio oder zum weiteren Ausbau des DAB+ Sendernetzes und gibt nützliche Tipps rund um den Straßenverkehr. Mit etwas Glück und den richtigen Antworten können die Messebesucher zudem ein Digitalradio gewinnen.

Als zentrales Thema präsentiert der NDR die neuesten Trends zu Digitalradio DAB+ rund um Programme, Dienste und Geräte. Neben einer umfangreichen Geräteausstellung gibt es viele Neuheiten zum Ausprobieren. So verfügen moderne Digitalradios – neben digitalem und analogem Radioempfang in rauschfreier Klangqualität - über viele weitere Funktionen, wie programmbegleitenden Zusatzinformationen in sogenannten Slideshows (über das Display auf dem Gerät), die neben aktuellen Nachrichten, Wettermeldungen und Veranstaltungstipps auch Moderatorenbilder und CD-Cover zeigen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind Digitalradio-Nachrüstlösungen und Serienausstattungen für verschiedene Fahrzeugtypen, die ebenfalls am Stand ausprobiert werden können.

Die Radioprogramme in der ARD informieren seit 50 Jahren über Gefahren, Staus und Sperrungen auf den Straßen – rund um die Uhr, schnell, aktuell und verlässlich. Auf der CeBIT zeigt der NDR den Besuchern, wie moderner Verkehrsservice funktioniert – von der eingehenden Meldung über die redaktionelle Bearbeitung bis zur Verkehrsinformation im Radioprogramm. Parallel dazu stehen alle Informationen in wenigen Sekunden auch über die weiteren Verbreitungswege wie z. B. DAB+, Internet, die NDR Radio App oder über TMC und TPEG für Navigationsgeräte frei zur Verfügung.

Mit TPEG, dem Navigationsdienst im Digitalradio, werden die technischen Grenzen des veralteten TMC bei der Umfahrung von Staus überwunden. Damit werden den Navigationsgeräten auf wenige Meter genau Störungen und Gefahren auf der Straße übermittelt. Die Verkehrsredaktionen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. TPEG sendet neben Verkehrsmeldungen noch viele weitere Daten, z. B. Informationen über das Wetter, den Verkehrsfluss auf der geplanten Strecke oder freie Plätze in Parkhäusern am Zielort. Der neue Verkehrsservice ist frei empfangbar, weitere Kosten entstehen nicht. Im Cockpit-Simulator können die Messebesucher TPEG live im Auto erleben.

Zuschauerinnen und Zuschauer, die zu ihrem Fernseh-Empfang Fragen rund um die bevorstehende Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD haben, erhalten ebenfalls am Messestand Gelegenheit, sich von Fachleuten des NDR kompetent beraten zu lassen.

Der Messestand der ARD auf auf der CeBIT ist zu finden in Halle 12, Stand B26.

DAB+: Bund und Länder gemeinsam für den Erfolg von Digitalradio / Auswahlentscheidung zum zweiten Bundesmux im Juni / DAB+ Autoradios immer beliebter

on Donnerstag, 09 März 2017.

Nach der Vorstellung des Aktionsplans zur weiteren Entwicklung von DAB+ in Deutschland durch das Digitalradio Board der Bundesregierung setzen sich Bund und Länder weiter entschlossen für den Erfolg des Radiostandards DAB+ ein.

DAB+ werde sich in den nächsten 12 Monaten sehr dynamisch entwickeln, so der Tenor der Veranstaltung „DAB+ im Dialog: Die Erfolgsfaktoren 2017“, die am 7. März auf Einladung des Digitalradio Vereins Deutschland in Berlin stattfand. Auf hochkarätig besetzten Panels diskutierten Teilnehmer über zentrale Erfolgsfaktoren pro DAB+: erstens geeignete politische Rahmenbedingungen, zweitens die zu erwartende zusätzliche nationale Programmvielfalt über den zweiten Bundesmux sowie drittens DAB+ mobil, also digitales Radiohören im Auto. 

Bund und Länder gemeinsam für DAB+: „Weg von den Sorgen, hin zum Vertrauen!"

In ihrer Keynote erklärte Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dass mit dem vorgelegten „Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ ausreichend Rückenwind vorhanden sei für die weitere Beratung durch die Rundfunkkommission der Länder am 15. März. Ziel sei es, mit der Digitalisierung die Chancen für das Medium Radio auch in der digitalen Welt zu erhalten, vor allem „mehr Vielfalt und auch mehr Wettbewerb, der die Balance im dualen Rundfunksystem bewahrt", so Bär. Sie wies Kritik durch den Branchenverband VPRT zurück: „Radioempfänger sollen in der Lage sein digitale Signale zu empfangen. Wir haben einen Vorschlag entwickelt, der technologieneutral auf eine digitale Schnittstelle abzielt und DAB+ nicht einseitig bevorzugt. Die Gegenargumentation des Verbands ist nicht stringent.“

Ihre Kollegin Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa, für Medien und Digitales, unterstrich die Beteiligung der Länder an der Digitalisierung des Hörfunks: Für sie stehen die sogenannte Smart-Radio-Regelung und ein Moratorium für die Vergabe frei werdender analoger Übertragungskapazitäten im Zentrum der Beratungen. „Wir wollen weg von den Sorgen und hin zum Vertrauen!“, kündigte sie in ihrer Keynote an, auch mit Blick auf die Bedenken einiger Privatradios. Der Aktionsplan enthält einen Passus, der von der Industrie fordert, ab 2019 nur noch Multi-Norm-Geräte anzubieten, die analoge und digitale Signale empfangen können. Der Aktionsplan regelt ferner den Umgang mit frei werdenden UKW Frequenzen, die künftig nicht neu vergeben werden sollen.

Für den Verein Digitalradio Deutschland fasste dessen Vorsitzender und Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul zusammen: „Gerade der Schulterschluss zwischen Bund und Ländern sowie das große Interesse am zweiten Bundesmux zeigen uns, dass DAB+ auf UKW folgen wird. Wir lassen uns auch nicht von der Kritik Einzelner aufhalten, besonders weil die Teilnehmer des Digitalradio Boards den Aktionsplan mit nur einer Gegenstimme mit überwältigender Mehrheit beschlossen haben. DAB+ ist im Markt angekommen“.

Roadmap: Schulterschluss aller Marktakteure

Dr. Ulrich Liebenow, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Digitalradio der ARD, erläuterte, welche enorme Kraft der Senderverbund bei DAB+ entfalte, wenn alle am gleichen Strang ziehen. Ein zügiger Netzausbau sowie Kommunikation und Marketing seien wichtig, ohne Berührungsängste mit den privaten Anbietern. Er verwies in diesem Zusammenhang auf das zweistufige Modell für den Übergang auf die digitale Hörfunkverbreitung, das die ARD in die Diskussion mit allen Marktteilnehmern eingebracht hat. Die ARD würde ihre Ausbaupläne auf dieser Grundlage weiter umsetzen.

Bayern wird vorhandene Sende-Kapazitäten für den Privatfunk nutzen und mit einer neuen Aufteilung Programmkosten senken. Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) gelang es, private und öffentlich-rechtliche Sender in gemischten, regionalen Multiplexen zusammenzuführen. In wenigen Monaten sollen die ersten privaten Programmanbieter aufgeschaltet werden. „DAB+ ist nicht mehr aufzuhalten. Unser Modell ist das fairste, damit Private diesen Weg mitgehen können“, so Schneider.

Wolfgang Breuer, CEO der Media Broadcast, beschrieb, warum das Unternehmen nach dem geplanten Rückzug aus der analogen UKW-Verbreitung nun ganz auf die Digitalisierung des Hörfunks setzt: „Wir werden auch in 20 Jahren noch lineares Radio haben, wir werden in 20 Jahren auch noch über 50 Millionen Fahrzeuge haben. Eine digitale Broadcast-Technologie ist die beste und effizienteste dafür." Breuer kündigte beim ersten Bundesmux für 2017 den Ausbau auf 120 Sendeanlagen an und zeigte sich optimistisch, dass sein Unternehmen auch den Netz- oder Plattformbetrieb des zweiten Bundesmuxes übernehmen könne.

Olaf Hopp vertrat als CEO von Radio Energy die privaten Sender und bekannte sich klar zu DAB+ als Investition in die Zukunft mit starken wirtschaftlichen Perspektiven. Zusammen mit weiteren privaten Anbietern wolle man die Reichweitenforscher der agma zur Weiterentwicklung der Resonanzforschung bewegen, damit digitale Sender besser ausgewiesen werden und damit eine Refinanzierung möglich wird: „Auch neue DAB+ only-Sender müssen eine faire Chance auf dem Markt haben.“

Einigungsgespräche beim zweiten Bundesmux / Regionales DAB+ in Hamburg

Mit Spannung erwartet wurde der Bericht zur neuen Programmvielfalt auf dem zweiten Bundesmux. Thomas Fuchs, Direktor der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein, informierte in seiner Keynote darüber, dass man in Einigungsgesprächen ausloten wolle, ob die vier Bewerber untereinander Kooperationspotenzial sähen. Spätestens im Juni werde eine Auswahlentscheidung getroffen.

Fuchs freute sich besonders über das Engagement privater Anbieter in Hamburg: So hätten mit Radio Hamburg und Hamburg Zwei weitere Sender Verträge unterschrieben. Inzwischen sei der regionale Privatradio-Multiplex in Hamburg ausgebucht.

DAB+ in Fahrzeugen: Beispiel Großbritannien mit 90 Prozent Serienausstattung

Der dritte Erfolgsfaktor für DAB+ ist die künftige Marktdurchdringung mit DAB+ Autoradios.

Laurence Harrison, Auto-Fachmann von Digitalradio UK, stellte die Erfolgsfaktoren von DAB+ in Großbritannien vor. Er betonte die Bedeutung eines engen Austausches zwischen Programmanbietern und Autoherstellern. Dies gelänge Digitalradio UK sehr gut. Inzwischen sei man auf knapp 90 Prozent Serienausstattung bei Neufahrzeugen gekommen.

Im anschließenden Automotive-Panel plädierte Dr. Volker Schott vom Verband der Automobilindustrie dafür, dass DAB+ in punkto regionaler Netzabdeckung und Programmvielfalt noch interessanter werden müsste, um Autofahrern einen besseren Mehrwert zu bieten.

Für Frank Nowack, bei Ford zuständig in der Entwicklung von Multimedia-Systemen, ist bei einer Kundennachfrage von 30 bis 40 Prozent die Schwelle erreicht, ab der Autohersteller über DAB+ Radios als Serienausstattung nachdächten. Derzeit sind rund 21 Prozent aller deutschen Neuwagen mit DAB+ ausgerüstet. Vor einem Jahr waren es nur rund 14 Prozent.

Johannes Boos, ADAC Hörfunk, plädierte für eine schnelle Integration von DAB+ Radios in Autos, gerade mit Blick auf Reisen ins europäische Ausland: „Wir brauchen Planungssicherheit, daher brauchen wir heute schon Geräte, die alle wichtigen Übertragungsstandards, auch DAB+, abbilden können.“

Carsten Friedrich, Account Direktor der Firma Mediamobile, sieht noch großen Handlungsbedarf beim Thema mobile Datenübertragung über den sowohl DAB+- als auch IP-basierten Standard TPEG: „Es gibt inhaltsstarke Argumente für TPEG, aber sie haben leider bisher nicht das Gehör in der Automobilindustrie“. Man müsste sich mit Hörfunkveranstaltern, Automobilherstellern und Providern dringend an einen Tisch setzen, bevor häufig kostenpflichtige, internetbasierte Konkurrenzprodukte im Bereich Verkehrsinformationen und Telematik das Rennen machen.

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